
Xin Liu ist eine in London lebende Künstlerin und Ingenieurin, die sich mit der Transformation, Zirkulation und dem Abbau von Materie in technologischen und planetarischen Systemen beschäftigt. Liu war in Forschungs- und künstlerischen Positionen am SETI-Institut, am MIT Media Lab und bei Cornell Tech tätig. Zur Zeit hat sie die strategische sowie künstlerische Leitung bei dem neuen wissenschaftlichen Forschungsinstitut Episteme inne. Liu erhielt Aufträge für neue Arbeiten von Hyundai Artlab, der BMW Culture Group, dem M+ Museum in Hongkong, Google Arts & Culture und Ars Electronica in Linz und stellte auf der Shanghai Biennale, der Thailand Biennale, im MoMA PS1 in New York, im MAXXI in Rom und beim Sundance Film Festival in Colorado aus. Zu ihren Auszeichnungen zählen unter anderem der Henry Moore Foundation Artist Award, der K11 Artist Prize und die Aufnahme in die Forbes-Liste 30 Under 30 Asia. Zu ihren aktuellen Projekten gehören eine Einzelausstellung in der Fondazione Sandretto Re Rebaudengo in Turin sowie die Teilnahme an The Aural Sea, der Gruppenausstellung des usbekischen Nationalpavillons auf der 61. Kunstbiennale in Venedig.
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